Wahlstedt.– Die CDU-Bundestagsabgeordnete Melanie Bernstein informierte sich am Mittwoch bei einem Betriebsbesuch im Holzgaskraftwerk Wahlstedt über die moderne Energiegewinnung der HanseWerk-Gruppe.
Vor dem Hintergrund wichtiger politischer Entscheidungen zur Energiewende nutzte Bernstein die Gelegenheit, sich ein Bild über die Situation vor Ort zu machen. Die Bundespolitikerin sprach mit Mitarbeitern der HanseWerk und HanseWerkNatur über die aktuellen Herausforderungen und Chancen einer nachhaltigen Energieversorgung.
Das innovative Holzgaskraftwerk in Wahlstedt besteht aus einer Holzgasanlage sowie einem Blockheizkraftwerk. HanseWerk Natur investierte rund zehn Millionen Euro in das Projekt, das fossiles Erdgas durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt. Die Anlage wurde unter anderem durch von der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) über den europäischen Fonds für regionale Entwicklung der Europäischen Union gefördert.
„Diese Mittel wurden sinnvoll eingesetzt. Bezahlbarer Grünstrom ist der Schlüssel zur Energiewende“, betont Bernstein als Mitglied des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag. Besonders positiv hob die Abgeordnete hervor, dass die Netzentgelte für Verbraucher zwischen 2024 und 2025 bereits um 27 Prozent gesenkt werden konnten.
Die Holzgasanlage nutzt waldfrische, unbelastete Resthölzer aus der Region, die sonst nicht verwertbar wären. Daraus entsteht Holzgas, das in Wärme und Strom umgewandelt wird. Die nergieversorger befinden sich aktuell in intensiven Gesprächen mit Abnehmern für die beim Verarbeitungsprozess entstehende Bio-Holzkohle.
Als größter Energieversorger im Norden spielt die HanseWerk-Gruppe eine zentrale Rolle bei der Energiewende. Bereits 2024 leitete das Unternehmen rund 12,7 Millionen Megawattstunden Grünstrom über seine Netze Richtung Süden – genug, um mehr als 3,6 Millionen Durchschnittshaushalte zu versorgen. Möglich wird dies durch massiven Netzausbau und Digitalisierung.
Auch in der Wärmeversorgung setzt HanseWerk Natur Maßstäbe: Das Unternehmen betreibt derzeit 124 Wärmenetze. Zudem garantiert die HanseWerk-Gruppe, das über 15.000 Kilometer lange Gasnetz in Schleswig-Holstein so lange verlässlich zu betreiben, wie es gebraucht wird.
Wahlstedt.– Die CDU-Bundestagsabgeordnete Melanie Bernstein informierte sich am Mittwoch bei einem Betriebsbesuch im Holzgaskraftwerk Wahlstedt über die moderne Energiegewinnung der HanseWerk-Gruppe.
Vor dem Hintergrund wichtiger politischer Entscheidungen zur Energiewende nutzte Bernstein die Gelegenheit, sich ein Bild über die Situation vor Ort zu machen. Die Bundespolitikerin sprach mit Vertretern der Firmenleitung über die aktuellen Herausforderungen und Chancen einer nachhaltigen Energieversorgung.
Das innovative Holzgaskraftwerk in Wahlstedt besteht aus einer Holzgasanlage sowie einem Blockheizkraftwerk. HanseWerk Natur investierte rund zehn Millionen Euro in das Projekt, das fossiles Erdgas durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt. Die Anlage wurde unter anderem durch Bundesmittel gefördert.
„Hier werden Bundesmittel sinnvoll eingesetzt. Bezahlbarer Grünstrom ist der Schlüssel zur Energiewende“, betont Bernstein in ihrer Funktion als Mitglied des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag. Besonders positiv hob die Abgeordnete hervor, dass die Netzentgelte für Verbraucher zwischen 2024 und 2025 bereits um 27 Prozent gesenkt werden konnten.
Die Holzgasanlage nutzt waldfrische, unbelastete Resthölzer aus der Region, die sonst nicht verwertbar wären. Daraus entsteht Holzgas, das in Wärme und Strom umgewandelt wird. Gleichzeitig wird bei der Verarbeitung entstehende Bio-Holzkohle in Bau- und Landwirtschaft weiterverwendet, wodurch ein Teil des gebundenen CO₂ langfristig gespeichert bleibt.
Als größter Energieversorger im Norden spielt die HanseWerk-Gruppe eine zentrale Rolle bei der Energiewende. Bereits 2024 leitete das Unternehmen rund 12,7 Millionen Megawattstunden Grünstrom über seine Netze Richtung Süden – genug, um mehr als 3,6 Millionen Durchschnittshaushalte zu versorgen. Möglich wird dies durch massiven Netzausbau und Digitalisierung.
Auch in der Wärmeversorgung setzt HanseWerk Natur Maßstäbe: Das Unternehmen betreibt derzeit 124 Wärmenetze. Zudem garantiert die HanseWerk-Gruppe, das über 15.000 Kilometer lange Gasnetz in Schleswig-Holstein so lange verlässlich zu betreiben, wie es gebraucht wird.