v.l.n.r. Angelika Pryl, Matthias Malassa, Kirsten Hauk, Claus Lukas, Axel Bernstein, Jürgen Jaschinski, Ulrich Papenburg, Thomas Fokkema – nicht auf dem Bild: Götz Resenhoeft v.l. Wanda Schulz nimmt die Glückwünsche unserer Ersten Stadträtin Kirsten Hauk (CDU) entgegen

Willkommen auf den Seiten der CDU Wahlstedt!

Auf unseren Seiten finden Sie Ansprechpartner und Informationen rund um die CDU Wahlstedt.

Vielleicht denken Sie sich ja auch manchmal beim Zeitung lesen oder Fernsehen: „Die da oben machen eh, was sie wollen. Aber daran kann ich als einzelner Bürger sowieso nichts ändern…“

Ich bin der Meinung: Sie können etwas ändern. Nicht nur dadurch, dass Sie zur Wahl gehen, sondern auch dadurch, dass Sie sich politisch engagieren.

Ihre Meinung ist uns wichtig. Wir möchten Sie herzlich einladen, dieses Angebot zu nutzen, und uns insbesondere auch Ihre Anregungen, Fragen und Kritik mitzuteilen. Denn nur eine Partei, die weiß, wo den Bürgerinnen und Bürgern der Schuh drückt, kann im Interesse ihrer Wählerinnen und Wähler handeln – für unsere Stadt und darüber hinaus.

Wir freuen uns über Ihr aktives Mitgestalten an unserer gemeinsamen politischen Zukunft!

Herzlichst, Ihr

Axel Bernstein, MdL
Ortsvorsitzender


CDU Bundestagskandidaten aus dem Kreis Segeberg für die Landesliste gewählt

Zufrieden mit ihren Listenplätzen: Mark Helfrich, Melanie Bernstein und Gero Storjohann (von links)

Alle CDU Bundestagskandidaten aus Schleswig-Holstein.

Die Christdemokraten aus dem Kreis Segeberg waren auf dem Landesparteitag in Neumünster stark vertreten.

 Kreis  Segeberg / Neumünster  – Der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann wurde am Freitag in Neumünster auf der Landesvertreterversammlung der CDU Schleswig-Holstein auf der Landesliste mit Platz 5 auf dem vordersten Listenplatz der Segeberger Kandidaten  nominiert. Der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann kandiert direkt für den Bundestagswahlkreis 8 (Segeberg / Stormarn-Mitte).

Als „dienstältester“ CDU-Kreisvorsitzender in Schleswig-Holstein hatte Gero Storjohann die Vorschläge dem Landesvorstand vorgelegt. Ohne Gegenkandidaturen hielt diese Liste für alle Plätze mit ca. 94% Ja-Stimmen.

Mark Helfrich, der Bundestagsabgeordnete und Kandidat für den Wahlkreis Steinburg – Dithmarschen Nord wurde auf Platz 8 nominiert. Zu seinem  Wahlkreis gehören aus dem  Kreis Segeberg die Gemeinden Bad Bramstedt und Bad Bramstedt-Land (Armstedt, Bimöhlen, Borstel, Föhrden-Barl, Fuhlendorf, Großenaspe, Hagen, Hardebek, Hasenkrug, Heidmoor, Hitzhusen, Mönkloh, Weddelbrook, Wiemersdorf).

Melanie Bernstein erreichte als Newcomerin einen mehr als achtbaren Listenplatz 9. Die CDU Kreisgeschäftsführerin tritt als CDU Direktkandidatin im  Bundestagswahlkreis 6 (Plön-Neumünster mit Boostedt, Rickling, Groß Kummerfeld, Klein Kummerfeld, Daldorf und Heidmühlen) an.

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CDU Wahlstedt trauert um Gesche Bernstein und Jürgen Jaschinski

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Axel Bernstein – Ladendiebstahl ist kein Kavaliersdelikt

Dr. Axel Bernstein   01.02.2017

Dr. Axel Bernstein MdL

Der polizeipolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Axel Bernstein, hat den Anstieg der Ladendiebstähle im Land als besorgniserregend bezeichnend:

„Ladendiebstahl ist kein Kavaliersdelikt. Der wirtschaftliche Schaden, der dadurch entsteht, ist immens. Wenn allein die Landeshauptstadt Kiel 34 Prozent mehr Ladendiebstähle in einem Jahr zu verzeichnen hat, dann ist das eine besorgniserregende Entwicklung. Auch unsere Polizistinnen und Polizisten, die bereits unter einem Überstunden-Rekord leiden, sind am Ende die Leidtragenden. Schließlich bedeuten mehr Ladendiebstähle mehr Ermittlungsarbeit. Jetzt rächt es sich, dass die rot-grüne Landesregierung den großen Teil ihrer Amtszeit mit Misstrauen gegenüber der Polizei verbracht hat. Hätte Rot-Grün früher damit begonnen, mehr Polizistinnen und Polizisten einzustellen – so wie es die CDU vehement gefordert hatte -, dann wäre die Situation für die Polizei heute bereits entspannter. Jetzt fällt es Rot-Grün auf die Füße, dass sie sich lieber um Kennzeichnungspflicht und Misstrauensbeauftragten gekümmert haben. 380.000 unvergütete Überstunden sind eindeutig zu viel“, erklärte Dr. Bernstein heute (1. Februar 2017) in Kiel.

Darüber hinaus müsse es zu denken geben, dass 90 Prozent aller Ladendiebstähle noch nicht einmal der Polizei gemeldet würden.

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Landesregierung kann sich nicht länger vor einer Strafrechtsverschärfung drücken

Dr. Axel Bernstein   27.01.2017

Dr. Axel Bernstein MdL

Der polizeipolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Axel Bernstein, hat heute (27. Januar 2017) die Landesregierung zu einer Kurskorrektur aufgefordert. Anlass ist ein Zeitungsbericht des SH:Z über eine dramatische Zunahme von Gewalttaten gegen Polizeibeamte.

„Das Maß ist voll. Die rot-grüne Regierungskoalition kann nicht länger tatenlos zusehen, wie immer mehr Polizistinnen und Polizisten Opfer von Gewalt werden. Der dramatische Anstieg verletzter Polizeibeamter um fast 25 Prozent ist der letzte Beweis dafür, dass es eines Straftatbestandes für tätliche Angriffe auf Polizisten und andere Einsatzkräfte braucht. Rot-Grün kann sich nicht länger vor einer Strafrechtsverschärfung drücken“, erklärte Dr. Bernstein.

Wiederholt hatte die CDU-Landtagsfraktion im Landtag gefordert, einen eigenen Straftatsbestand für Gewalt gegen Polizeibeamte und andere Einsatzkräfte einzuführen. Die rot-grüne Regierungskoalition hatte entsprechende Gesetzesverschärfungen stets abgelehnt.

„Die veröffentlichten Zahlen zeigen: Das Land muss seine Einsatzkräfte noch besser schützen. Die bestehende Rechtslage reicht nicht aus. Gewalt gegen Polizeibeamte und andere Einsatzkräfte ist kein Kavalierdelikt und muss härter als bisher bestraft werden“, so Dr. Bernstein.

zur Pressemitteilung

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Um den Terrorismus zu bekämpfen, braucht der Staat mehr Handlungsmöglichkeiten

Dr. Axel Bernstein   26.01.2017

Dr. Axel Bernstein MdL

Der polizeipolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Axel Bernstein, hat in seiner heutigen (26. Januar 2017) Rede die Landesregierung aufgefordert, Maßnahmen für eine wirksame Terrorismusbekämpfung mit allen Kräften zu unterstützen.

„Die Aufarbeitung der Behörden des Falls Anis Amri macht deutlich: Wir haben leider noch immer nicht die ausreichenden Mittel, um die Menschen besser vor Gefährdern zu schützen. Wer wann welche Fehler begangen hat, wird umfassend aufgeklärt werden müssen, aber schon jetzt ist klar: Der Staat braucht mehr Handlungsmöglichkeiten und klare, verlässliche und einheitliche Regeln“, unterstrich Dr. Bernstein in seinem Debattenbeitrag.

Der CDU-Politiker begrüßte in seiner Rede das Maßnahmenpaket, das im Bund verabredet wurde. „Ich erwarte von Schleswig-Holstein und insbesondere von der Landesregierung, dass sie auf Bundesebene diese Maßnahmen mit ganzer Kraft unterstützt. Der Fall Amri hat gezeigt: Wir brauchen rechtssichere Möglichkeiten, um Gefährder aufgrund der Gefahr in Abschiebehaft nehmen zu können, die von ihnen ausgeht“, so Dr. Bernstein.

Straftäter und gefährliche Personen müssten vorrangig in ihre Heimatländer zurückgeführt werden. Ebenso müssten bei der Durchführung von Asylverfahren und der Ausgestaltung des Asylrechts zwangsweise die Erfordernisse der inneren Sicherheit berücksichtigt werden.

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