Centverteilen der CDU Segeberg mit Niclas Herbst und Gero Storjohann

Verteilten Glückscents und warben für Europa:(vlnr.) Gero Storjohann (Bundestagsabgeordneter und CDU Kreisvorsitzender), Ursula Michalak (Bad Segebergs Vorsitzende der Senioren Union), Tristan Jadzewski (CDU Stadtvertreter und Vorsitzender der Jungen Union Segeberg Land), Lea Hoffmann (Bürgerliches Mitglied der CDU Fraktion in der Bad Segeberger Stadtvertretung), Dorina Klaus ((Bürgerliches Mitglied der CDU Fraktion in der Bad Segeberger Stadtvertretung), Niclas Herbst (Spitzenkandidat der CDU Schleswig-Holstein für die Europawahl am 26. Mai 2019), Norbert Reher (Bad Segebergs stellvertretender Bürgermeister), Ina Roth (Vorsitzende vom CDU Stadtverband Bad Segeberg), Luzian Roth (CDU Kreistagsabgeordneter).

Europa-Talk mit Niclas Herbst (links)

Bad Segeberg – Am letzten Sonnabend im zuende gehenden  Jahr verteilte die CDU Bad Segeberg gemeinsam mit ihren Stadtvertretern, dem Vorstand, der Jungen Unionen und der Senioren Union Glückscents in der Fußgängerzone. Unterstützt wurden die Christdemokraten in der Kalkbergstadt bei dieser Aktion mit langjähriger Tradition von ihrem Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und  dem CDU Europawahl Spitzenkandidaten Niclas Herbst.

Mit dieser Geste bedankte sich die die CDU nicht nur bei ihren Wählern und Unterstützern. Es wurden auch Ideen für  viele Aufgaben in 2019 gesammelt. Dazu gehören die  Straßenausbaubeiträge, Parkplätze, Feuerwehr und das Schwimmbad.

Auch Niclas Herbst haben die Gespräche mit den Marktbesuchern aus Bad Segeberg und den  umliegenden Dörfern gut gefallen. „Ich bin aus tiefster Überzeugung Europäer. Unsere Demokratie und unsere Werte gilt es bei der nächsten Wahl gegen europafeindliche Gruppen zu verteidigen“, wirbt Niclas Herbst für eine hohe Wahlbeteiligung am 26. Mai. Der  Europapolitiker sagte der Vorsitzenden Ina Roth seine Teilnahme beim Primelverteilen im neuen Jahr an gleicher Stelle zu. Vorher wird Herbst noch auf den CDU Neujahrsempfängen am  Sonntag, 13. Januar um 11 Uhr in der Feuerwache Garstedt in Norderstedt und am Sonntag, 20. Januar um 11 Uhr im Bürgerhaus Nahe an der B432 und auf weiteren Veranstaltungen das Gespräch mit den Bürgern im Kreis Segeberg suchen.

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Weitere Landesmittel für weniger eklige Schultoiletten im Kreis Segeberg

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Vor zwei Monaten hatte die Landesregierung weitere 6 Millionen Euro für die Sanierung von Schultoiletten zur Verfügung gestellt. Anträge konnten bis zum 31. Oktober 2018 gestellt werden. Die Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann hatten damals die Schulträger darum gebeten entsprechende Anträge zu stellen.

Heute (17. Dezember 2018) hat die Landesregierung bekannt gegeben, für welche Schulträger welche Mittel zur Verfügung stehen:

„Im Kreis Segeberg profitieren gleich zehn Schulen mit zusammen 537.973,- Euro Zuschüsse von den zusätzlichen Fördermitteln des Landes“, freuen sich Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann als direkt gewählte Abgeordnete aus dem Kreis Segeberg.

So wird für die Sventana Schule in Bornhöved eine Förderung von 82.340,55 Euro für die Sanierung der Sanitärräume in der Schule und der Sporthalle zur Verfügung gestellt. Mit 42.472,29 Euro wird die Sanierung der WC-Anlagen für Mädchen und Jungen in der Richard-Hallmann-Schule in Trappenkamp gefördert. 80.932,50 Euro bekommt der Schulverband Segeberg für die Sanitäranlagen in der Theodor-Storm-Schule in Bad Segeberg und der Grundschule Warderfelde in Rohlstorf. Für die Stadt Kaltenkirchen stehen 82.340,55 Euro für die Sanierung der Sanitärräume an der Gemeinschaftsschule am Marschweg und dem Gymnasium Kaltenkirchen zur Verfügung. Für die Sanitärräume in der Gymnastikhalle an der Gemeinschaftsschule Sülfeld und der Grundschule in Alveslohe stehen jeweils 82.340,55 Euro bereit und der Grundschule Oering würden 37.500 Euro für die Sanitärräume zustehen. Die Grundschule Lütjenmoor in Norderstedt würde 47.706 Euro bekommen.

„Das Land übernimmt im Durchschnitt über die Hälfte der Gesamtausgaben. Zusammen mit den Eigenanteilen der Schulträger werden im kommenden Jahr somit über eine Million Euro in die Verbesserung der Schultoiletten investiert“, erläutert Ole-Christopher Plambeck.

„Voraussetzung für die Förderung sei, dass die Baumaßnahmen bis zum 15. August 2019 vollständig umgesetzt seien, so dass die neuen Schultoiletten den Schülerinnen und Schülern ab dem Schuljahr 2019/2020 zur Verfügung stehen“, so Katja Rathje-Hoffmann.

„Nach 2017 und Anfang 2018 handelt es sich bereits um das dritte Förderprogramm des Landes zur Sanierung von Schultoiletten. Die starke Nachfrage bei den Schulträgern zeigt, wie groß der Sanierungsstau bei uns im Land ist. Mit Fördermitteln von zusammen fast 25 Millionen Euro hat die Landesregierung hier den richtigen Akzent gesetzt, damit sich niemand mehr vor dem Gang zur Toilette ekeln muss“, so Plambeck und Rathje-Hoffmann abschließend.

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