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Gero Storjohann trifft Wolfgang Schäuble in Ahrensburg

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Ahrensburg – Am Dienstagvormittag traf Gero Storjohann Dr. Wolfgang Schäuble zu einem Gespräch am Rande einer Veranstaltung im Park-Hotel. „Wir wollen mit Angela Merkel die Politik von Stabilität und Verlässlichkeit fortsetzen. Alles was sie im Wahlprogramm der CDU/CSU  finden, ist solide finanziert.“,  hatte der Bundesfinanzminister der Finanzen zuvor seinen Vortrag mit einem Wahlaufruf für die CDU und Gero Storjohann beendet. Es kommt auf  jede Stimme an!

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Angela Merkel und Gero Storjohann in Lübeck – Der Videoclip

Lübeck – 2400-3000 Besucher versammelten sich am Donnerstagnachmittag vor der historisch-hanseatisch Kulisse auf dem Marktplatz in Lübeck. Alle sind gekommen um die Bundeskanzlerin und CDU-Bundesvorsitzende zu hören. Im zusätzlich auf Großbildleinwand übertragenen Bühnenprogramm sprach  auch Gero Storjohann über seine Arbeit als stellvertretender Vorsitzender im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages.

 „Wir haben fünfzehn- bis siebzehntausend Petitionen jedes Jahr zu bearbeiten. Es gibt bisher aber keine Petition, an einem Tag der Woche fleischlos zu essen“. Für diese Bemerkung gab es für den Bundestagsabgeordneten aus Seth fröhlichen Beifall und die ohnehin schon gute Stimmung stieg bereits vor der Rede der Bundeskanzlerin schon auf ein hohes Level.

 Angela Merkel sprach in ihrer 30-Minuten-Rede über ihren Einsatz für Europa, für verschiedene Bildungswege  für verschiedene Menschen, für Lohnuntergrenzen in einigen Brachen ohne tarifliche Einigung der Arbeitnehmer und Arbeitgeber und für den Ausbau der Energie mit modernen Techniken und  Netzen.

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Gero Storjohann in Wahlstedt

Gero Storjohann MdB, Bürgermeister Matthias Bonse und De. Axel Bernstein MdL auf dem Rathausbalkon in Wahlstedt.

Gero Storjohann MdB, Bürgermeister Matthias Bonse und De. Axel Bernstein MdL auf dem Rathausbalkon in Wahlstedt.

Wahlstedt – Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) informierte sich in einem  Rathausgespräch mit Bürgermeister Matthias Bonse und einem Besuch  bei der Grundfos Pumpenfabrik über die aktuelle Situation in Wahlstedt. Begleitet wurde der CDU/CSU-Obmann im Bundestagsausschuss  für Verkehr,  Bau- und Stadtentwicklung  vom Wahlstedter Landtagsabgeordneten Dr. Axel Bernstein.

Bürgermeister Matthias Bonse hat sich in kürzester Zeit in sein Amt eingearbeitet und berichtet von einer guten Zusammenarbeit mit den 97 Mitarbeitern der Stadt. 40 Angestellte und Beamte arbeiten davon im Rathaus. Für das nächste Jahr plant Bonse in einer Erweiterung einen barrierefreien  Zugang mit Bürgerbüro für das Rathaus. Dafür erhoffen sich die Wahlstedter einen Zuschuss des Landes Schleswig-Holstein. Gern  hätte Bonse, die Arbeiten schon in diesem Jahr gestartet, aber die finanziellen Belastungen der Abwicklung  vom  Fehmarner Spaßbad „FehMare“ belasten  den Stadtsäckel noch zu sehr.

(vlnr.) General Manager Stephan Göttsche, Bürgermeister Matthias Bonse, Dr. Axel Bernstein MdL  und Gero Storjohann MdB.

(vlnr.) General Manager Stephan Göttsche, Bürgermeister Matthias Bonse, Dr. Axel Bernstein MdL und Gero Storjohann MdB.

Mit Sorge sieht der Bürgermeister die geplante Reform des Finanzausgleichs der Landesregierung.  In den Plänen sollen der  ländlichen Raum und die kleineren Städte zugunsten der kreisfreien Städte belastet werden. In ihrem Widerstand werden die Gemeinden gegen eine Schwächung ihrer finanziellen Handlungsmöglichkeiten durch die CDU-Landtagsfraktion unterstützt.

Beim Besuch der Grundfos Pumpenfabrik wurden die Politiker vom General Manager Stephan Göttsche durch die modernen Produktionshallen geführt. Die Firma beschäftigt im Standort Wahlstedt 700 Mitarbeiter.

„ Der Einbau einer  neuen Pumpe  in die Heizungsanlagen in ein normales Wohnhaus macht sich fast immer innerhalb von 2 Jahren durch Stromeinsparung bezahlt. Wenn in alle Heizungen und Industrieanlagen hocheffiziente Pumpen eingebaut würden, wie sie heute Grundfos in Wahlstedt produziert, würden 10% der Energie weltweit eingespart“, sprach sich Göttsche für den Einsatz der modernen Technologie seiner weltweit operierenden Firma aus. Für die Pumpenproduktion  stellt  die Bundesrepublik Deutschland den stärksten Wachstumsmarkt in Europa.

Hochzufrieden zeigte sich der General Manager des Wahlstedter Industrieflaggschiffs über das Zusammenwirken mit der Wahlstedter Politik und Verwaltung sowie der Zusammenarbeit mit den anderen Firmen in Wahlstedt unter Nutzung gemeinsamer Synergien, z. B. für den Umweltschutz.  

Ganz oben auf der Wunschliste der Firma mit Hauptsitz in Dänemark  stehen die Fehmarnbeltquerung und der zügige Bau der A20.  Der  Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann gab das Versprechen ab, in seinem Einsatz für die beiden wichtigen norddeutschen Infrarstrukturprojekte nicht nachzulassen.

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Gero Storjohann – Für Sie in den Bundestag

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Peter Altmaier in Bad Bramstedt

Mark Helfrich, Peter Altmaier und Gero Storjohann beim Talk im Kaisersaal

Mark Helfrich, Gero Storjohann und Peter Altmaier auf dem Weg in den Kaisersaal
– Foto Bernhard-Michael Domberg –

 

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Mark Helfrich, Peter Altmaier und Gero Storjohann beim Talk im Kaisersaal

TrioBad Bramstedt – Die Bundestagskandidaten  Gero Storjohann und Mark Helfrich, Bürgervorsteherin Annegret Mißfeldt, der stellvertretende Bürgermeister Burghard Müller,  ein Junge Union-Wahlkampfteam in Orange und  die Travenorter Pankokenkapelle erwarteten Bundesumweltminister Peter Altmaier vor dem Kaisersaal am letzten Sonnabend in Bad Bramstedt. Geduldig hatten die Gäste im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal auf das Eintreffen des mit einer Stunde Verspätung eintreffenden prominenten Wahlkampfhelfers gewartet. Sie alle wurden nicht enttäuscht.

Der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit  thematisierte in seiner Rede vor allem den Atomausstieg und die Energiewende. .“ Die Energiewende sei „eine Operation am offenen Herzen der Volkswirtschaft“, so Altmaier, sie dürfe „den Wohlstand nicht vernichten und Deutschland müsse wettbewerbsfähig bleiben.“ Wenn wir die Energiewende gemeinsam meistern, wird dies ein riesiges Erfolgsprojekt für unser Land. Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit dürfen dabei nicht in Vergessenheit geraten. Energie soll für uns alle bezahlbar und verfügbar bleiben Wir werden in der gesamten Welt Vorbild und Vorreiter bei der Nutzung regenerativer Energien sein“, so Peter Altmaier. 

Bundestagskandidat Mark Helfrich sprach sich in seiner Rede „Frischer Wind für Berlin“ für die Energiewende ebenfalls  als riesige Zukunftschance in seinem Wahlkreis aus – weil hier der Wind weht!“: Der Wahlkreis ist aus umweltpolitischer Sicht etwas Besonderes: Energiewende, Fracking und die Frage der Zwischenlagerung von Castoren mit Atommüll bewegen die Menschen in der Region unmittelbar. Ich will zum Gelingen der Energiewende beitragen, ein Scheitern kann sich unser Land nicht leisten. Während der Ausbau der Erzeugung und der Übertragungsnetze weit fortgeschritten bzw. auf einem guten Weg sind, gilt es jetzt , die Themen Energiespeicherung und intelligente Verteilnetze anzugehen. Es gibt hier beeindruckende technische Projektideen, die zur Umsetzung noch entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen benötigen. Für das Gelingen der Energiewende ist aber auch der Zustand der klassischen Infrastruktur von großer Bedeutung. Ohne leistungsstarke Brücken, Häfen, Straßen und Bahnstrecken wird der Ausbau der Energieinfrastruktur ins Stocken geraten.“

Helfrich und Storjohann zeigten sich in der gemeinsamen Forderung einig „die Infrastruktur zu erneuern und auszubauen – weil der Wohlstand unseres Landes davon abhängt!“

 Gero Storjohann moderierte die Veranstaltung mit Peter Altmaier in der von ihm bekannten professionell-unterhaltsamen Art.  Als CDU-Kreisvorsitzender hatte er Peter Altmaier, der auch als Spitzenkandidat der CDU Saar für die Bundestagswahl antritt, bereits vor seiner Zeit als Bundesminister als überzeugenden Redner auf einem CDU Kreisparteitag in Bad Segeberg eingeladen. Die beiden verbindet eine vertrauensvoll-kollegiale Zusammenarbeit.

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